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Lichtplan erstellen? So gehen Sie clever vor

Ein guter Lichtplan ist immer eine Mischung aus praktischem Licht und gemütlichem Licht. Beginnen Sie mit der Basis: der funktionalen Beleuchtung. Danach fügen Sie Atmosphäre hinzu, um Ihren Raum wirklich zum Leben zu erwecken.

So schaffen Sie die perfekte Balance zwischen guter Sicht und einem warmen Ambiente.

Funktionaler Lichtplan

Funktionale Beleuchtung ist das Licht, das Sie benötigen, um bequem in Ihrem Zuhause zu wohnen, zu arbeiten und zu leben.

Schritt 1: Erstellen Sie einen Grundriss

Zeichnen Sie einen maßstabsgetreuen Grundriss des Raumes, für den Sie einen Lichtplan erstellen. Kennzeichnen Sie feste Elemente deutlich, wie Fenster, Türen und große Möbel. So erhalten Sie sofort einen guten Einblick in die Raumaufteilung.

Schritt 2: Bestimmen Sie die Aktivitäten pro Raum

Überlegen Sie, was Sie in jeder Zone tun.

  • Im Wohnzimmer benötigen Sie zum Lesen anderes Licht als zum Fernsehen.

  • In der Küche ist helles Arbeitslicht beim Kochen wichtig.

Wenn Sie dies im Voraus bestimmen, wissen Sie genau, welche Art von Licht wo benötigt wird.

Schritt 3: Platzieren Sie die Beleuchtung auf dem Grundriss

Geben Sie an, wo die Lampen platziert werden sollen. Beginnen Sie mit der Grundbeleuchtung, wie Deckenleuchten oder Einbaustrahlern für die allgemeine Beleuchtung. Fügen Sie danach Arbeitsbeleuchtung hinzu, wie zum Beispiel:

  • Unterbauleuchten in der Küche

  • Eine Schreibtischlampe an Ihrem Arbeitsplatz

Unterscheiden Sie deutlich zwischen funktionaler Beleuchtung und Ambientebeleuchtung.

Schritt 4: Steckdosen und Schalter einzeichnen

Notieren Sie auf Ihrem Grundriss, wo sich Steckdosen und Schalter befinden. So sehen Sie sofort, ob Sie genügend Anschlusspunkte haben oder ob zusätzliche benötigt werden. Das vermeidet Ärger während der Installation.

Schritt 5: Wählen Sie die passenden Leuchten

Wählen Sie für jeden Lichtpunkt eine Leuchte, die zur Funktion des Raumes und zu Ihrem Einrichtungsstil passt. Tragen Sie diese Entscheidungen ebenfalls in Ihren Grundriss ein. So wissen Sie genau, was Sie benötigen, bevor Sie mit der Installation beginnen.

Stimmungslicht: Das macht Ihr Zuhause wirklich perfekt ✨

Stimmungslicht sorgt für Wärme, Gemütlichkeit und Charakter im Haus. Es ist der letzte Schliff, der einen Raum persönlich und einladend macht.

Zuerst die Basis, dann die Atmosphäre

Haben Sie die funktionale Beleuchtung bereits gut geregelt? Wunderbar. Dann ist es Zeit für Atmosphäre. Sorgen Sie zuerst dafür, dass Sie ausreichend Licht für praktische Dinge wie Kochen, Lesen und Arbeiten haben. Danach können Sie mit Licht spielen, das hauptsächlich dazu dient, ein angenehmes Ambiente zu schaffen.

Was genau ist Stimmungslicht?

Bei der Stimmungsbeleuchtung geht es um das Erlebnis. Denken Sie an:

  • Eine auffällige Tischlampe

  • Eine sanfte Lichterkette

  • Kerzenähnliches warmes Licht

  • Ein Kaminfeuer-Effekt

Es muss nicht hell sein, solange es zur Ausstrahlung des Raumes beiträgt. Manche Lampen eignen sich übrigens perfekt für beides, wie eine dimmbare Pendelleuchte über dem Esstisch: funktional beim Essen, atmosphärisch beim Umtrunk.

Analysieren Sie Ihren Raum

Betrachten Sie jeden Raum genau:

  • Wo kommt natürliches Tageslicht herein?

  • Welche Ecken wirken dunkel?

  • Was möchten Sie besonders hervorheben, wie ein Gemälde, eine Pflanze oder ein besonderes Möbelstück?

So entdecken Sie, wo Stimmungslicht wirklich etwas bewirkt.

Lichtplan für draußen 🌿

Auch draußen macht gute Beleuchtung einen großen Unterschied. Ein cleverer Lichtplan für Ihren Garten, Ihre Terrasse oder Auffahrt sorgt für Sicherheit und Atmosphäre.

Denken Sie an:

  • Wegeleuchten entlang von Wegen

  • Akzentbeleuchtung bei Pflanzen oder Bäumen

  • Stimmungslampen in Ihrer Sitzecke

Durch strategisch platzierte Beleuchtung genießen Sie Ihren Außenbereich nicht nur tagsüber, sondern auch abends optimal.